Ärzte Zeitung, 07.07.2009

Gesundheitswesen soll sich für Migranten öffnen

HANNOVER (ami). Mehr Vorsorge und einen verbesserten Zugang zum Gesundheitswesen für Migranten haben die Integrations-, Migrations- und Ausländerbeauftragten der Bundesländer bei ihrer Konferenz in Hannover gefordert.

Die Einrichtungen des Gesundheitswesens müssten sich durch den Ausbau ihrer interkulturellen Kompetenz auf mehr Migranten einstellen, so die Beauftragten. Wichtige Schritte seien die Aufnahme von interkulturellen Aspekten in die Aus- und Fortbildung für Mediziner und Pflegepersonal und verbesserte spezifische Informationsangebote.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Neuroprothese lässt Gelähmten wieder zugreifen

Eine Neuroprothese ermöglicht einem Tetraplegiker, mit einer Gabel zu essen. Sein Hirn wird dabei per Kabel mit Muskeln in Arm, Hand und Schulter verbunden. mehr »

Mord und Totschlag in deutschen Kliniken?

Eine umstrittene Studie zu lebensbeendenden Maßnahmen in Kliniken und Pflegeheimen erhitzt die Gemüter. mehr »

KBV und Psychotherapeuten kritisieren Honorarbeschluss

BERLIN. Der erweiterte Bewertungsausschuss hat am Mittwochnachmittag gegen die Stimmen der KBV einen Beschluss zur Vergütung der neuen psychotherapeutischen Leistungen gefasst. mehr »