Ärzte Zeitung, 09.09.2009

Studie: Verhältnis Arzt und Patient ist "intakt"

BERLIN (hom). Glaubt man einer aktuellen Umfrage des NAV-Virchow-Bundes unter 2300 Patienten von Haus-, Fach- sowie Zahnärzten, dann ist das Verhältnis von Ärzten und Patienten in der ambulanten Medizin weiterhin "intakt". Der Umfrage zufolge attestieren etwa 90 der Patienten ihrem Arzt ein "großes Einfühlungsvermögen".

Ähnlich positiv wird der vom Arzt "empfangene Zuspruch" bewertet. Nicht ganz so gut gelingt es den Ärzten offenbar, bei ihren Patienten den Eindruck zu vermeiden, nur Interesse an der Erkrankung zu haben, nicht aber an der erkrankten Person.

Lesen Sie dazu auch:
Beckmann gegen "Bild": Der korrupte Arzt - oder doch der liebevolle Kümmerer?

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Neuroprothese lässt Gelähmten wieder zugreifen

Eine Neuroprothese ermöglicht einem Tetraplegiker, mit einer Gabel zu essen. Sein Hirn wird dabei per Kabel mit Muskeln in Arm, Hand und Schulter verbunden. mehr »

Mord und Totschlag in deutschen Kliniken?

Eine umstrittene Studie zu lebensbeendenden Maßnahmen in Kliniken und Pflegeheimen erhitzt die Gemüter. mehr »

Psychotherapie-Richtlinie steht vor holprigem Start

Der Start der neuen Psychotherapie-Richtlinie am 1. April löst bei den Beteiligten keine Begeisterung aus. Die Kritik überwiegt. Lesen Sie die aktuellen EBM-Ziffern. mehr »