Ärzte Zeitung, 25.09.2009

gematik muss für Beratung des BMG zahlen

BERLIN (ava). Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) hat in der laufenden Legislaturperiode Beraterleistungen in Höhe von fast 400 000 Euro in Anspruch genommen. Das geht aus der Antwort der Parlamentarischen Staatssekretärin Marion Caspers-Merk auf eine kleine Anfrage der CDU hervor.

Für die Organisationsuntersuchung von zwei Behörden des BMG wurden knapp 343 000 Euro bezahlt, für Beratung in der Öffentlichkeitsarbeit rund 44 000 Euro.Berratungskosten, die im Zusammenhang mit der Einführung der E-Card angefallen sind, lässt sich der Bund von der Gesellschaft für Telematik (gematik) erstatten.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Mehr Metastasen

Immer mehr Männer mit Prostatakrebs in den USA haben schon bei der Diagnose Metastasen. Ihr Anteil hat sich fast verdoppelt. Auch die Inzidenz solcher Tumoren nimmt zu. mehr »

Deutsches Defizit

Diabetes-Prävention, Strategien gegen Polypharmazie, digitale Versorgungsangebote: Neue Initiativen gibt es zuhauf. Doch Patienten müssen davon wissen. Genauo daran hapert es aber. mehr »

"Einfache Ersttherapie ist für fast alle Patienten möglich"

Die antiretrovirale Therapie ist bei neu diagnostizierter HIV-Infektion stets angezeigt, und zwar unabhängig vom Stadium der Infektion oder der Helferzellzahl. mehr »