Ärzte Zeitung, 25.09.2009

gematik muss für Beratung des BMG zahlen

BERLIN (ava). Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) hat in der laufenden Legislaturperiode Beraterleistungen in Höhe von fast 400 000 Euro in Anspruch genommen. Das geht aus der Antwort der Parlamentarischen Staatssekretärin Marion Caspers-Merk auf eine kleine Anfrage der CDU hervor.

Für die Organisationsuntersuchung von zwei Behörden des BMG wurden knapp 343 000 Euro bezahlt, für Beratung in der Öffentlichkeitsarbeit rund 44 000 Euro.Berratungskosten, die im Zusammenhang mit der Einführung der E-Card angefallen sind, lässt sich der Bund von der Gesellschaft für Telematik (gematik) erstatten.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Langes Arbeiten kann tödlich sein

Eine lange Wochenarbeitszeit erhöht das Risiko für Herzerkrankungen und Krebs. Forscher konnten die Stundenzahl sogar exakt angeben, ab der sich das Risiko stark erhöht. mehr »

Ausschuss reißt Frist des Gesetzgebers

Das neue Qualitätsmaß für Pflegeheime gerät in Verzug. Eine Studie bietet eine Alternative an. mehr »

Jeder dritte Demenz-Fall vermeidbar

Finge die Demenz-Prävention bereits in der Kindheit an, könne die Krankheit bei einem Drittel aller Erwachsenen verhindert werden – so eine Studie. mehr »