Ärzte Zeitung, 02.10.2009

Kann Henke noch MB-Chef bleiben?

BERLIN (eb). Ein mögliches Engagement des frisch gewählten CDU-Abgeordneten Rudolf Henke in der Gesundheitspolitik und im Gesundheitsausschuss des Bundestages wird sowohl von Unions- wie auch von FDP-Parlamentariern mit Skepsis gesehen. Es wird offenbar für unvereinbar gehalten, in parlamentarischen Gremien Gesundheitspolitik zu gestalten und gleichzeitig als Vorsitzender des Marburger Bundes zu amtieren.

Henke selbst hatte nach seiner Direktwahl am vergangenen Sonntag betont, er werde nicht als der verlängerte Arm der Ärzteschaft im Bundestag agieren. Im nordrhein-westfälischen Landtag hatte er sich um Forschungspolitik gekümmert.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Sind Computer bald die besseren Therapeuten?

Immer mehr Online-Psychotherapien drängen auf den Markt. Die meisten sind weder besonders einfühlsam noch allzu intelligent. Dennoch sind die Erfolge erstaunlich. mehr »

Kollege Computer, übernehmen Sie!

Eine computer-basierte Verhaltenstherapie kann Insomnie-Patienten den Schlaf zurückgeben. Der Erfolg ist ähnlich gut wie durch menschliche Therapeuten, bescheinigt ein kalifornischer Professor. mehr »

Kein frisches Geld in Sicht

Die umfassende Studien-reform soll zunächst ohne zusätzliches Geld auskommen. Darauf haben sich Bund und Länder geeinigt, wie aus dem vertraulichen Papier hervorgeht. mehr »