Ärzte Zeitung, 02.12.2009

Bundesregierung will zu Früherkennung einladen

BERLIN (ble). Die Bundesregierung will die Teilnahmerate der Bundesbürger an Früherkennungsuntersuchungen durch Einladungsschreiben erhöhen. Vorbild solle das Einladungssystem beim Mamma-Screening für Frauen von 50 bis 69 Jahren sein, sagte die parlamentarische Gesundheitsstaatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium, Annette Widmann-Mauz, am Dienstag in Berlin.

Gleichzeitig sollten die bislang anerkannten sechs GKV-Früherkennungsprogramme auf ihren Nutzen und Schaden evaluiert werden, sagte die CDU-Politikerin.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Zahl der Behandlungsfehler stagniert

"Fehler passieren, auch in der Medizin. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass Patienten durch einen Behandlungsfehler zu Schaden kommen, ist extrem gering." So lautete das Fazit von Dr. Andreas Crusius bei der Vorstellung der Behandlungsfehlerstatistik. mehr »

Naturvolk mit erstaunlich gesunden Gefäßen

In einer geradezu heroischen Studie haben US-Forscher Eingeborene der Amazonas-Region zur Calcium-Score-Messung in einen CT-Scanner geschoben. Noch nie wurde ein Volk mit so gesunden Arterien beschrieben. mehr »

Dann ist ein Hausbesuch abrechenbar

Die vollständige und vor allem korrekte Abrechnung der so genannten Leichenschau stellt Ärzte immer wieder vor Probleme. Beispielsweise stellt sich die Frage nach der eigenständigen Berechnung des Hausbesuchs. mehr »