Ärzte Zeitung, 02.12.2009

Bundesregierung will zu Früherkennung einladen

BERLIN (ble). Die Bundesregierung will die Teilnahmerate der Bundesbürger an Früherkennungsuntersuchungen durch Einladungsschreiben erhöhen. Vorbild solle das Einladungssystem beim Mamma-Screening für Frauen von 50 bis 69 Jahren sein, sagte die parlamentarische Gesundheitsstaatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium, Annette Widmann-Mauz, am Dienstag in Berlin.

Gleichzeitig sollten die bislang anerkannten sechs GKV-Früherkennungsprogramme auf ihren Nutzen und Schaden evaluiert werden, sagte die CDU-Politikerin.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Mehr Metastasen

Immer mehr Männer mit Prostatakrebs in den USA haben schon bei der Diagnose Metastasen. Ihr Anteil hat sich fast verdoppelt. Auch die Inzidenz solcher Tumoren nimmt zu. mehr »

Deutsches Defizit

Diabetes-Prävention, Strategien gegen Polypharmazie, digitale Versorgungsangebote: Neue Initiativen gibt es zuhauf. Doch Patienten müssen davon wissen. Genauo daran hapert es aber. mehr »

"Einfache Ersttherapie ist für fast alle Patienten möglich"

Die antiretrovirale Therapie ist bei neu diagnostizierter HIV-Infektion stets angezeigt, und zwar unabhängig vom Stadium der Infektion oder der Helferzellzahl. mehr »