Ärzte Zeitung, 03.02.2010

Bundesländer zahlen 8,33 Euro pro Impfdose

BERLIN (bee). Die Bundesländer müssen für jede nicht-verbrauchte Impfdosis des Schweinegrippen-Impfstoffs 8,33 Euro an den Hersteller zahlen. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der Linken hervor.

Insgesamt erhält der Pandemrix-Hersteller GlaxoSmithKline von den Bundesländern 238 Millionen Euro zuzüglich der Mehrwertsteuer. Laut Aussagen der Bundesregierung bleibt es dabei, dass der Bund sich an der Finanzierung des überschüssigen Impfstoffes nicht beteiligen wird. Über diese Frage streiten Bund und Länder seit Monaten.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »