Samstag, 11. Februar 2012
Ärzte Zeitung, 03.02.2010

Bundesländer zahlen 8,33 Euro pro Impfdose

BERLIN (bee). Die Bundesländer müssen für jede nicht-verbrauchte Impfdosis des Schweinegrippen-Impfstoffs 8,33 Euro an den Hersteller zahlen. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der Linken hervor.

Insgesamt erhält der Pandemrix-Hersteller GlaxoSmithKline von den Bundesländern 238 Millionen Euro zuzüglich der Mehrwertsteuer. Laut Aussagen der Bundesregierung bleibt es dabei, dass der Bund sich an der Finanzierung des überschüssigen Impfstoffes nicht beteiligen wird. Über diese Frage streiten Bund und Länder seit Monaten.

| Share

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Top-Meldungen

Neue Ära in der Schlaganfall-Therapie?

Ein neuartiges Therapieverfahren weckt große Hoffnungen bei der Behandlung von akutem Schlaganfall. Jetzt hat es sich in Studien und auch in der Praxis bewährt. Experten jubeln: Die neue Methode wird die Schlaganfall-Therapie grundsätzlich verändern! mehr »

112 - Heute ist Europäischer Notruf-Tag

Nur etwa jeder vierte Europäer kennt die EU-weite Notrufnummer 112. Das geht aus einer Umfrage hervor, die die EU-Kommission in Brüssel anlässlich des Europäischen Notruf-Tags vorgestellt hat. Die Notrufnummer 112 ist rund um die Uhr und kostenfrei in Europa erreichbar. mehr »

Streit um frühe Nutzenbewertung eskaliert

Der Verband forschender Arzneimittelhersteller (vfa) hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG) scharf kritisiert. Das Institut missachte Standards der evidenzbasierten Medizin. Das IQWIG kontert: Die Vorwürfe sind unsachlich. mehr »