Ärzte Zeitung, 06.04.2010

Union: Patientenberatung soll ausgebaut werden

BERLIN (hom). Nach dem Willen von CDU/CSU soll die "Unabhängige Patientenberatung Deutschlands" (UPD) in die Regelversorgung überführt und die Zahl der Beratungsstellen von 22 auf bis zu 40 erhöht werden. Bedingung sei aber, dass bereits vorhandene und neu zu schaffende Beratungsangebote "in einem Gesamtkonzept" aufeinander abgestimmt und miteinander vernetzt würden, heißt es in einem der "Ärzte Zeitung" vorliegenden Arbeitspapier der Arbeitsgruppe Gesundheit der Unionsfraktion. Die zweite Modellphase der "Unabhängigen Patientenberatung" läuft Ende 2010 aus.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Neuroprothese lässt Gelähmten wieder zugreifen

Eine Neuroprothese ermöglicht einem Tetraplegiker, mit einer Gabel zu essen. Sein Hirn wird dabei per Kabel mit Muskeln in Arm, Hand und Schulter verbunden. mehr »

Mord und Totschlag in deutschen Kliniken?

Eine umstrittene Studie zu lebensbeendenden Maßnahmen in Kliniken und Pflegeheimen erhitzt die Gemüter. mehr »

Psychotherapie-Richtlinie steht vor holprigem Start

Der Start der neuen Psychotherapie-Richtlinie am 1. April löst bei den Beteiligten keine Begeisterung aus. Die Kritik überwiegt. Lesen Sie die aktuellen EBM-Ziffern. mehr »