Ärzte Zeitung, 26.04.2010

Mehr Arbeiterkinder an deutschen Universitäten

BERLIN (dpa). Erstmals seit dem Jahr 1982 studieren an deutschen Hochschulen wieder mehr Kinder aus nicht-akademischen Familien. Gleichwohl kommt mit 59 Prozent weiterhin mehr als jeder zweite Student aus gehobenen oder besonders begüterten Schichten. Das zeigt die neue Sozialerhebung des Bundesbildungsministeriums und des Deutschen Studentenwerks. Insgesamt wurden 16 370 Studenten befragt.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

So schädlich fürs Herz wie Cholesterin

Depressionen steigern bei Männern das Risiko fürs Herz ähnlich stark wie hohe Cholesterinwerte oder Fettleibigkeit. Das ergab eine aktuelle Analyse der KORA-Studie. mehr »

Den Berg im eigenen Tempo erklimmen

Medizinstudentin Solveig Mosthaf fühlt sich im Studium manchmal, als würde sie einen steilen Berg hinauf kraxeln. Sie wünscht sich mehr Planungsfreiheit – und die Möglichkeit, eigene Wege zu gehen. mehr »

Positive HPV-Serologie bringt bessere Prognose

Bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumor ist eine positive HPV-16-Serologie mit einem verbesserten Überleben assoziiert. Das bestätigt jetzt eine US-Studie. Demnach liegt die Wahrscheinlichkeit für ein Fünf-Jahres-Überleben sogar 67 Prozent höher. mehr »