Ärzte Zeitung, 03.05.2010

Inselkrankenhaus Fehmarn scheint langfristig gerettet

FEHMARN (di). Das Inselkrankenhaus auf Fehmarn steht vor einer zukunftssicheren Lösung. Bis zur Jahresmitte soll das Budget stehen. Zumindest auf Eckpunkte haben sich die Beteiligten in einer Runde unter Leitung von Gesundheitsminister Dr. Heiner Garg jetzt geeinigt. An der Runde nahmen neben Vertretern der Krankenkassen und des Krankenhausträgers Sana auch die KV, der Landrat des Kreises Ostholstein sowie der Bürgermeister der Stadt Fehmarn teil.

Damit wird deutlich, dass auf der Ostseeinsel nur eine sektorenübergreifende Lösung Erfolgsaussichten hat. Dies hatte sich bereits nach der kurzfristigen Schließung des Hauses vor zwei Jahren abgezeichnet. Grund war die Baufälligkeit des alten Gebäudes. Damals hatten wie berichtet die niedergelassenen Ärzte von heute auf morgen einen wichtigen zusätzlichen Beitrag zur Versorgung der Bevölkerung und der Touristen auf der Insel übernommen. Land und Klinikträger hatten sich dann zu einem Neubau entschlossen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Hohes Sterberisiko bei Ausbruch in der Adoleszenz

Wenn sich Typ-1-Diabetes in einem besonders vulnerablen Alter manifestiert, brauchen Betroffene viel Aufmerksamkeit. Sie haben ein hohes Risiko, an Komplikationen zu sterben. mehr »

100 Prozent Zustimmung

Die KBV-Vertreterversammlung präsentiert sich in neuer Einigkeit und richtet die Speere – wieder – nach außen. Klare Kante gegenüber dem Gesetzgeber und den Krankenhäusern. "Wir sind auf Kurs", meldete KBV-Chef Gassen. mehr »

Herz-Kreislauf-Risiko von Anfang an im Blick behalten!

Bei RA-Patienten sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen die wichtigste Todesursache. Die aktuellen Therapiealgorithmen zielen nicht zuletzt darauf ab, die Steroidexposition zu begrenzen. mehr »