Ärzte Zeitung, 05.05.2010

Defizite bei ADHS-Versorgung

FRANKFURT/MAIN (ras). Die "mangelhafte" Versorgungslage von ADHS-Patienten haben die ADHS-Selbsthilfeverbände AdS e.V und ADHS Deutschland e.V. veranlasst, einen offenen Appell an alle Beteiligten des Gesundheitssystems zu richten. Die Gründe lägen auf der Hand: Die Wartelisten der ADHS-Ambulanzen seien überfüllt und die wenigsten Therapeuten und Ärzte verfügten über ausreichende Kenntnisse zu dieser Störung. Würden Patienten mit ADHS nicht behandelt, führe dies oft zu Langzeitarbeitslosigkeit.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »