Ärzte Zeitung, 10.05.2010

Kongresspräsident Fink zieht positive Schlussbilanz

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit im Berliner ICC hat auch in seinem dreizehnten Jahr nach Aussagen des Kongresspräsidenten Ulf Fink "die Erwartungen erfüllt". Die Teilnehmerzahlen des Vorjahres seien noch einmal leicht übertroffen worden.

"Unmittelbar vor den anstehenden Entscheidungen zur nächsten Gesundheitsreform konnten die wichtigsten Akteure des Gesundheitswesens beim Kongress Lösungsmöglichkeiten aufzeigen und damit wichtige Weichen stellen", sagte Fink.

Rund 8000 Besucher - Klinikmanager, Gesundheitsunternehmer, Wissenschaftler, Ärzte, Pflegekräfte, Physiotherapeuten und Vertreter von Politik und Verbänden - diskutierten drei Tage lang über die aktuellen Themen der Branche. Im Vorjahr waren es etwa 7800 Teilnehmer gewesen.

"Wir freuen uns, dass Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler die Bedeutung der Gesundheitswirtschaft mit ihren fünf Millionen Beschäftigten noch einmal beim Kongress unterstrichen hat", sagte Fink.

Der nächste Hauptstadtkongress findet vom 11. bis 13. Mai 2011 im ICC Berlin statt. (eb)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Antibiotika gegen Rückenschmerzen

Verursachen Bakterien heftige Bandscheiben-Beschwerden? Für Forschungen zur Behandlung von Rückenschmerzen mit Antibiotika wurde jetzt der Deutschen Schmerzpreis verliehen. mehr »

Ethikrat sucht nach dem goldenen Mittelweg

Wann ist eine medizinische Zwangsbehandlung fürsorglicher Schutz, wann ein unangemessener Eingriff? Diesen Fragen widmet sich aktuell der Deutsche Ethikrat. mehr »

Ein Wettbewerbsverbot ohne Entschädigung ist ungültig

Wettbewerbsverbot ohne Karenzentschädigung? Das geht nicht, urteilt das Bundesarbeitsgericht. Ist das im Arbeitsvertrag dennoch so vorgesehen, können Arbeitnehmer nachträglich aber kein Geld einklagen. mehr »