Ärzte Zeitung, 27.07.2010

Schon wenig Alkohol steigert das Krebsrisiko

BERLIN (eb). Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) warnt davor, dass bereits geringe Mengen Alkohol Krebserkrankungen fördern können. Jedes Jahr seien Krebserkrankungen von weltweit etwa 390 000 Menschen auf chronischen Alkoholkonsum zurückzuführen, betonte DHS-Chef Dr. Raphael Gaßmann in Berlin. Bereits ein täglicher Konsum von 50 Gramm reinen Alkohol - etwa einem halben Liter Wein - steigere das Risiko einer Krebserkrankung bereits auf das Doppelte.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Zahl der Behandlungsfehler stagniert

"Fehler passieren, auch in der Medizin. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass Patienten durch einen Behandlungsfehler zu Schaden kommen, ist extrem gering." So lautete das Fazit von Dr. Andreas Crusius bei der Vorstellung der Behandlungsfehlerstatistik. mehr »

Naturvolk mit erstaunlich gesunden Gefäßen

In einer geradezu heroischen Studie haben US-Forscher Eingeborene der Amazonas-Region zur Calcium-Score-Messung in einen CT-Scanner geschoben. Noch nie wurde ein Volk mit so gesunden Arterien beschrieben. mehr »

Dann ist ein Hausbesuch abrechenbar

Die vollständige und vor allem korrekte Abrechnung der so genannten Leichenschau stellt Ärzte immer wieder vor Probleme. Beispielsweise stellt sich die Frage nach der eigenständigen Berechnung des Hausbesuchs. mehr »