Ärzte Zeitung, 30.09.2010

Schwangere in Hessen sollen besser versorgt werden

FRANKFURT/MAIN (ine). Mehr als 4000 Kinder kommen in Hessen zu früh auf die Welt. Ein neuer integrierter Versorgungsvertrag von DAK, dem Berufsverband der Frauenärzte und dem Klinikum der Goethe-Universität in Frankfurt/Main soll die Betreuung der Schwangeren im Rhein-Main-Gebiet verbessern. An dem Programm "Willkommen Baby" beteiligen sich derzeit etwa 200 niedergelassene Frauenärzte, heißt es bei der DAK in Frankfurt/Main. Das Netz aus Ärzten und dem Perinatalzentrum am Uniklinikum habe sich zum Ziel gesetzt, Risiken möglichst früh zu erkennen und Schwangere verstärkt über Risikofaktoren aufzuklären.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

So schädlich fürs Herz wie Cholesterin

Depressionen steigern bei Männern das Risiko fürs Herz ähnlich stark wie hohe Cholesterinwerte oder Fettleibigkeit. Das ergab eine aktuelle Analyse der KORA-Studie. mehr »

Den Berg im eigenen Tempo erklimmen

Medizinstudentin Solveig Mosthaf fühlt sich im Studium manchmal, als würde sie einen steilen Berg hinauf kraxeln. Sie wünscht sich mehr Planungsfreiheit – und die Möglichkeit, eigene Wege zu gehen. mehr »

Positive HPV-Serologie bringt bessere Prognose

Bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumor ist eine positive HPV-16-Serologie mit einem verbesserten Überleben assoziiert. Das bestätigt jetzt eine US-Studie. Demnach liegt die Wahrscheinlichkeit für ein Fünf-Jahres-Überleben sogar 67 Prozent höher. mehr »