Ärzte Zeitung, 30.09.2010

Schwangere in Hessen sollen besser versorgt werden

FRANKFURT/MAIN (ine). Mehr als 4000 Kinder kommen in Hessen zu früh auf die Welt. Ein neuer integrierter Versorgungsvertrag von DAK, dem Berufsverband der Frauenärzte und dem Klinikum der Goethe-Universität in Frankfurt/Main soll die Betreuung der Schwangeren im Rhein-Main-Gebiet verbessern. An dem Programm "Willkommen Baby" beteiligen sich derzeit etwa 200 niedergelassene Frauenärzte, heißt es bei der DAK in Frankfurt/Main. Das Netz aus Ärzten und dem Perinatalzentrum am Uniklinikum habe sich zum Ziel gesetzt, Risiken möglichst früh zu erkennen und Schwangere verstärkt über Risikofaktoren aufzuklären.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Luftschadstoffe beeinträchtigen viele Organsysteme

Die Lunge gilt zwar als Eintrittspforte für Schadstoffe aus der Luft, kurz- und langfristige Gesundheitsschäden scheinen jedoch vor allem im Herzkreislaufsystem aufzutreten. mehr »

Kompromiss im Tauschhandel?

18:31 Kaum verkündet, war der Kompromiss zur Pflegeausbildung auch schon wieder vom Tisch. Doch jetzt soll der Koalitionsausschuss eine Einigung bringen. Offenbar bahnt sich ein Handel zwischen CDU und SPD an. mehr »

Für die Union ist Substitution von Ärzten kein Tabu

Nichtärztliche Gesundheitsberufe sollen stärker in die Versorgung eingebunden werden, fordert die Union. Ärztepräsident Montgomery benennt die Fallstricke für solche Pläne. mehr »