Ärzte Zeitung, 06.02.2011

Mehr Engagement gegen Beschneidung gefordert

KÖLN (iss). Die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung fordert die Regierungen von Ländern, in denen Frauen von Genitalverstümmelung betroffen sind, zum Handeln gegen die grausame Praktik auf.

Es sei besorgniserregend, dass die Eingriffe immer häufiger von Gesundheitspersonal vorgenommen werden, sagte die Geschäftsführerin der Entwicklungshilfeorganisation Renate Bähr anlässlich des Internationalen Tags gegen Genitalverstümmelung am Sonntag.

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