Ärzte Zeitung, 19.04.2011

Startschuss für vier neue Forschungszentren

BERLIN (ava). 27 Standorte mit über 100 Hochschulen, Universitätsklinika und außeruniversitären Forschungseinrichtungen bilden jetzt die Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung in den Bereichen Infektionskrankheiten, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Lungenkrankheiten und Krebs.

Nach Empfehlungen international besetzter Gutachtergremien hat Bundesforschungsministerin Annette Schavan auch über die Förderung der vier Zentren entschieden: Von 2011 bis 2015 stellt der Bund rund 300 Millionen Euro bereit. Ziel sei es, Forschungsergebnisse schneller in Kliniken und Arztpraxen zu bringen.

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