Ärzte Zeitung, 14.06.2011

Außerklinische Geburtshilfe im Fokus

BERLIN (eb). Das Bundesministerium für Gesundheit hat ein Gutachten zur Versorgungs- und Vergütungssituation in der außerklinischen Geburtshilfe vergeben.

Auftragnehmer ist das IGES-Institut. Die Ergebnisse werden bis Dezember dieses Jahres erwartet.

Im Gutachten wird einerseits die Entwicklung der Vergütungen für Hebammenleistungen in den letzten Jahren und andererseits die Entwicklung der Kosten, insbesondere der Prämien zur Berufshaftpflichtversicherung, untersucht.

Darüber hinaus wird die Versorgungssituation mit Hebammenleistungen Untersuchungsgegenstand.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Langes Arbeiten kann tödlich sein

Eine lange Wochenarbeitszeit erhöht das Risiko für Herzerkrankungen und Krebs. Forscher konnten die Stundenzahl sogar exakt angeben, ab der sich das Risiko stark erhöht. mehr »

Ausschuss reißt Frist des Gesetzgebers

Das neue Qualitätsmaß für Pflegeheime gerät in Verzug. Eine Studie bietet eine Alternative an. mehr »

Jeder dritte Demenz-Fall vermeidbar

Finge die Demenz-Prävention bereits in der Kindheit an, könne die Krankheit bei einem Drittel aller Erwachsenen verhindert werden – so eine Studie. mehr »