Ärzte Zeitung, 04.07.2011

KBV fordert Weichenstellung

BERLIN (eb). Die Koalition verpasst nach Ansicht der KBV mit dem Versorgungsgesetz eine "Weichenstellung".

Zwar sei es richtig, dass Ärzte bei der Richtgrößenprüfung entlastet würden. Nach wie vor sollten sie aber die volle finanzielle Verantwortung für die Verschreibungen übernehmen.

Angesichts von Rabattverträgen fehle Ärzten aber jede Preistransparenz, so die KBV.

Topics
Schlagworte
Politik & Gesellschaft (73889)
Organisationen
KBV (6533)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Adiopositas-Op nötig, aber Kasse will nicht zahlen

Wenn der Antrag eines Adipositas-Patienten auf eine bariatrische Operation abgelehnt wird, bringt das Ärzte in eine schwierige Situation. Denn oft verschlechtert sich der Zustand des Betroffenen. mehr »

9 wichtige Forderungen, Analysen, Informationen

Fleißige Delegierte: In Freiburg wurde wieder eine große Palette an Themen abgearbeitet. mehr »

Versorgungswerke sitzen auf 184 Milliarden Euro

Auf die Frage nach der Leistungsfähigkeit der Versorgungswerke tut sich die Bundesregierung mit dem Blick in die Glaskugel schwer. Die Anzahl der Rentenempfänger werde wohl weiter deutlich zunehmen. mehr »