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Präventionsatlas und Webseite geben Orientierung

POTSDAM/BERLIN (ami). Die Gesundheitsregion Berlin-Brandenburg setzt auf Prävention. Für mehr Übersicht soll der Präventionsatlas sorgen, der im Rahmen des Masterplans Gesundheit vereinbart und am Dienstag veröffentlicht wurde.

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"Ziel ist es, eine Orientierungshilfe über Präventionsangebote und Gesundheitsförderung in Berlin und Brandenburg zu bieten", sagt Professor Stefan N. Willich von der Charité Berlin, unter dessen Leitung der Atlas erstellt wurde.

Menschen sollen für die Gesundheitsvorsorge motiviert werden und der Atlas soll ihnen bei der Umsetzung helfen.

Schwerpunkte der vom Netzwerk Gesundheitswirtschaft HealthCapital herausgegebenen Broschüre bilden Ernährung, Bewegung, Stressbewältigung und Suchtprävention.

Gleichzeitig ist das Online-Portal www.praeventionsatlas.de gestartet worden. Mehr als 170 Gesundheitsangebote und 300 Anbieter sind dort verzeichnet.

Ein wichtiges Auswahlkriterium der Angebote war, dass die Kosten durch die Kassen ganz oder teilweise übernommen werden. "Wer vorsorgt, investiert in die eigene Gesundheit und damit in die eigene Zukunft", sagte Brandenburgs Gesundheitsministerin Anita Tack.

Das Heft "Prävention und Gesundheitsförderung in Berlin-Brandenburg" ist kostenlos über das Netzwerk Gesundheitswirtschaft Berlin-Brandenburg (Email: info@healthcapital.de, Tel. 030/46302-548) erhältlich.

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