Ärzte Zeitung, 05.10.2011

Therapienetz für Kinder erweitert sein Angebot

HAMBURG (di). Das Kindertherapienetz hat sein Angebot um Kontakte zu Selbsthilfegruppen erweitert. Neben der bundesweit angelegten Arzt- und Therapeutensuche bietet das Portal nun zusätzlich eine Liste mit Selbsthilfegruppen und Beratungseinrichtungen, die sich auch oder ausschließlich um die Belange von Kindern mit unterschiedlichen Erkrankungen, Störungen oder Behinderungen kümmern.

Das Spektrum reicht von ADHS über Endometriose bis zu Schreibabys. Alle Einrichtungen wurden nach Angaben des Betreibers vor Aufnahme auf Seriosität und Aktualität geprüft.

Eingetragene Selbsthilfegruppen, Beratungsstellen und Vereine sind mit Namen, Bezeichnung und Link zum eigenen Internetauftritt aufgeführt.

 Die Datenbank verfügt derzeit über rund 100 Einträge von Einrichtungen zu den verschiedensten Themen und wird kontinuierlich erweitert.

Rund 20.000 Behandler aus über 40 Fachrichtungen

Das Portal richtet sich an Eltern, deren Kinder von einer körperlichen Einschränkung oder einer psychischen Störung betroffen sind, um diese nach der Diagnose bei der Suche nach Informationen und der passenden Behandlung zu unterstützen.

Der Therapeutenpool umfasst inzwischen rund 20.000 Behandler aus über 40 Fachrichtungen der Kinderheilkunde. Die Suche lässt sich über unterschiedliche Auswahlkriterien wie Fachbereich, Name, Postleitzahl, Ort, Bundesland oder Sprechzeiten bedienen.

www.kindertherapienetz.de

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Resistente Keime bedrohen Fortschritte aus Jahrzehnten

Jeder vierte Todesfall durch Antibiotika-resistente Keime weltweit wird durch Tuberkulose (TB) bedingt. Um die Situation zu verbessern, reichen neue Arzneien aber nicht aus, betonen TB-Experten. mehr »

Regelmäßiges Frühstück ist offenbar gut fürs Herz

Wer regelmäßig frühstückt, beugt damit offenbar kardiovaskulären Erkrankungen vor, berichtet die American Heart Association (AHA). mehr »

Sperma-Check per Smartphone-App

Millionen von Paaren weltweit wollen ein Kind, doch es klappt nicht. Die Ursachen liegen in etwa der Hälfte der Fälle beim Mann. Ein einfacher Test könnte Männern künftig die Untersuchung ihres Spermas erleichtern. mehr »