Ärzte Zeitung, 25.01.2012

Bundesfreiwilligendienst gewinnt an Zuspruch

BERLIN (bee). Der Bundesfreiwilligendienst ist beliebter als von Experten angenommen. Laut einer Umfrage des Bundesfamilienministeriums gibt es inzwischen mehr Interessenten als Plätze.

Für die 35.000 Stellen im Bundesfreiwilligendienst zählen die Träge rund 60.000 Bewerber. Gründe dafür können vielfaltig sein - so bekamen viele junge Menschen in den doppelten Abiturjahrgängen keinen Studienplatz und suchten nach Übergangslösungen.

Das Bundesfamilienministerium erklärte, dass eine Aufstockung der Plätze nicht geben werde. Dafür müsste der Bundestag zusätzlichen Mitteln zustimmen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Mehr Pneumonien unter Benzodiazepinen

Benzodiazepine sind bei Patienten, die an Morbus Alzheimer leiden, mit einer Häufung von Lungenentzündungen assoziiert. Für Z-Substanzen gilt das womöglich nicht. mehr »

Schelte für die SPD und die Bürgerversicherung

Bei der Eröffnung des 120. Deutschen Ärztetags nahm BÄK-Präsident Montgomery die Gerechtigkeitskampagne der SPD ins Visier. Lob gab es hingegen für Gesundheitsminister Gröhe. mehr »

Psychotherapie bei Borderline nur mäßig erfolgreich

Spezifische Psychotherapien sind bei Borderline-Patienten unterm Strich zwar wirksamer als unspezifische Behandlungen: Allerdings fällt die Bilanz in kontrollierten Studien eher mager aus. mehr »