Ärzte Zeitung, 14.02.2012

Rekordhoch bei Studienanfängern

BERLIN (sun). Bis 2019 werden knapp 460.000 Menschen ein Studium beginnen. Davon geht die Kultusministerkonferenz (KMK) in neuen Vorausberechnungen aus. 2006 waren es noch 345.000.

Für das Jahr 2011 gibt die KMK einen Rekord an: 516.000 Erstsemester haben sich an den Universitäten in Deutschland eingeschrieben. Als einen möglichen Grund für die vielen Studienanfänger wird in dem Papier die Aussetzung der Wehrpflicht genannt.

Damit hätten sich mehr junge Männer für ein Studium entscheiden können. Auch die doppelten Abiturjahrgänge seien ein Grund für den starken Anstieg.

Topics
Schlagworte
Politik & Gesellschaft (72079)
Organisationen
KMK (35)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Sind Computer bald die besseren Psychotherapeuten?

Immer mehr Online-Psychotherapien drängen auf den Markt. Die meisten sind weder besonders einfühlsam noch allzu intelligent. Dennoch sind die Erfolge erstaunlich. mehr »

Kollege Computer, übernehmen Sie!

Eine computer-basierte Verhaltenstherapie kann Insomnie-Patienten den Schlaf zurückgeben. Der Erfolg ist ähnlich gut wie durch menschliche Therapeuten, bescheinigt ein kalifornischer Professor. mehr »

Kein frisches Geld in Sicht

Die umfassende Studien-reform soll zunächst ohne zusätzliches Geld auskommen. Darauf haben sich Bund und Länder geeinigt, wie aus dem vertraulichen Papier hervorgeht. mehr »