Ärzte Zeitung, 23.04.2012

AQUA-Institut publiziert Bericht zu Hüft-Endoprothesen

GÖTTINGEN (HL). Das AQUA-Institut in Göttingen entwickelt im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses ein Qualitätssicherungsverfahren zur Hüft-Endoprothesen-Versorgung.

Der hierzu verfasste Abschlussbericht wurde vom Bundesausschuss abgenommen und im Intenet (www.aqua-institut.de) publiziert.

Das von AQUA entwickelte Verfahren geht über die bereits bestehende Qualitätssicherung hinaus und ermöglicht es, den Krankheitsverlauf nach Abschluss der Klinikbehandlung zu beobachten.

Der Ersatz von Hüftgelenken oder Revisionen zählen zu den häufigsten Gelenkersatzoperationen in Deutschland.

Im Jahr 2010 gab es 157.712 Erstimplantationen, die nicht frakturbedingt waren und 46.603 frakturbedingte sowie fast 25.000 Revisionen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Antibiotika gegen Rückenschmerzen

Verursachen Bakterien heftige Bandscheiben-Beschwerden? Für Forschungen zur Behandlung von Rückenschmerzen mit Antibiotika wurde jetzt der Deutschen Schmerzpreis verliehen. mehr »

Ethikrat sucht nach dem goldenen Mittelweg

Wann ist eine medizinische Zwangsbehandlung fürsorglicher Schutz, wann ein unangemessener Eingriff? Diesen Fragen widmet sich aktuell der Deutsche Ethikrat. mehr »

Ein Wettbewerbsverbot ohne Entschädigung ist ungültig

Wettbewerbsverbot ohne Karenzentschädigung? Das geht nicht, urteilt das Bundesarbeitsgericht. Ist das im Arbeitsvertrag dennoch so vorgesehen, können Arbeitnehmer nachträglich aber kein Geld einklagen. mehr »