Ärzte Zeitung, 19.10.2012

Digitaler Wandel

Bürger sind positiv gestimmt

BERLIN (dpa). Die Menschen in Deutschland stehen dem digitalen Wandel in Bildung und Verwaltung laut einer Studie zunehmend positiv gegenüber.

Je mehr die Bürger moderne IT selbst nutzten, umso mehr seien sie auch von deren Potenzialen für alle gesellschaftlichen Lebensbereiche überzeugt.

So das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die der Softwarehersteller Microsoft mit der Gesellschaft für Konsumforschung GfK durchgeführt hat.

In vielen Fällen fehlten aber noch technische Standards, um das Potenzial tatsächlich auszuschöpfen, sagte Microsoft-Managerin Marianne Janik der Nachrichtenagentur dpa.

Knapp 80 Prozent der an der Umfrage beteiligten Bürger nutzten das Internet mindestens einmal in der Woche. Rund zwei Drittel (65 Prozent) erhofften sich vor allem Erleichterungen bei Behördengängen durch das Netz.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

ALS ist mit Demenz eng verwandt

Stephen Hawking ist wohl der berühmteste Patient, der an Amyotropher Lateralsklerose leidet.Forscher haben nun herausgefunden, dass ALS und temporale Demenz eng verwandte Krankheitsbilder sind. Das könnte Einfluss auf das Diagnoseverfahren haben. mehr »

Innovationsfonds startet in die Versorgungsrealität

Der Innovationsfonds ist offiziell in die Umsetzungsphase gestartet. Die 300 Millionen Euro für das Jahr 2016 teilen sich 91 Versorgungs- und Forschungsprojekte. mehr »

Sind Computer bald die besseren Psychotherapeuten?

Immer mehr Online-Psychotherapien drängen auf den Markt. Die meisten sind weder besonders einfühlsam noch allzu intelligent. Dennoch sind die Erfolge erstaunlich. mehr »