Ärzte Zeitung online, 26.03.2014

Unfälle

Mehr Verkehrstote im Januar

Weniger Unfälle, aber mehr Verletzte und Tote: Das verzeichnet das Statistische Bundesamt für den Monat Januar.

WIESBADEN. Auf Deutschlands Straßen sind im Januar 213 Menschen ums Leben gekommen - 1,4 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Sogar um 9,4 Prozent auf rund 25.100 stieg die Zahl der Verletzten, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden auf der Basis vorläufiger Ergebnisse am Mittwoch mitteilte.

Insgesamt hat die Polizei im Januar rund 180.600 Verkehrsunfälle aufgenommen, das sind jedoch 2,8 Prozent weniger als ein Jahr zuvor.

In fünf Bundesländern stieg die Zahl der Verkehrstoten im Januar - am stärksten in Hessen und Nordrhein-Westfalen mit neun beziehungsweise sieben tödlich Verunglückten mehr.

In Brandenburg, Baden-Württemberg und in Sachsen gab es weniger Verkehrstote, unverändert blieb die Zahl der Getöteten in Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein. (dpa)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Resistente Keime bedrohen Fortschritte aus Jahrzehnten

Jeder vierte Todesfall durch Antibiotika-resistente Keime weltweit wird durch Tuberkulose (TB) bedingt. Um die Situation zu verbessern, reichen neue Arzneien aber nicht aus, betonen TB-Experten. mehr »

Regelmäßiges Frühstück ist offenbar gut fürs Herz

Wer regelmäßig frühstückt, beugt damit offenbar kardiovaskulären Erkrankungen vor, berichtet die American Heart Association (AHA). mehr »

Sperma-Check per Smartphone-App

Millionen von Paaren weltweit wollen ein Kind, doch es klappt nicht. Die Ursachen liegen in etwa der Hälfte der Fälle beim Mann. Ein einfacher Test könnte Männern künftig die Untersuchung ihres Spermas erleichtern. mehr »