Ärzte Zeitung, 13.02.2015

Petition

Pädiater wollen einen Kinderbeauftragten

BERLIN. Die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendmedizin e.V. (DAKJ) fordert in einer Petition an den Bundestag die Etablierung eines Kinder- und Jugendbeauftragte.

Eine solche Institution gebe es bereits in vielen anderen europäischen Ländern. Die DAKJ hofft, dass damit Rechte von Kindern und Jugendlichen im politischen und im öffentlichen Leben stärker in den Fokus rücken.

So seien hierzulande nach wie vor zu viele Kinder und Jugendliche von Armut und damit schlechteren Gesundheits- und Bildungschancen betroffen.

Auch Ärzte und ihre Patienten sollen die Petition unterzeichnen. Dies ist entweder online als e-Petition (https://epetitionen.bundestag.de/) vom 23. Februar bis 23. März oder über Unterschriftenlisten auf der Internetseite der DAKJ unter www.dakj.de möglich. (ras)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »