Ärzte Zeitung, 18.02.2016

Medizinstudium

CDU-Politiker Sorge fordert zügige Reform

BERLIN. Der "Masterplan 2020" zur Reform des Medizinstudiums in Deutschland muss zügig umgesetzt werden. Das fordert der Berichterstatter für Gesundheitsforschung und Gesundheitswirtschaft der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Tino Sorge.

"Die Vorbereitungen waren langwierig und umfangreich. Jetzt kommt es darauf an, dass die vielen guten Vorschläge auch gemeinsam beschlossen und dann auch von den Bundesländern umgesetzt werden", sagte der Magdeburger Bundestagsabgeordnete nach der abschließenden Tagung der zuständigen Bund-Länder-Arbeitsgruppe am 15. und 16. Februar.

Die Länder seien aufgefordert, an allen Medizin-Fakultäten in Deutschland Lehrstühle für Allgemeinmedizin einzurichten, die KVen müssten ihren Beitrag leisten, um ausreichend Lehrpraxen bereitzustellen. Zudem müsse es mehr Medizinstudienplätze geben, so Sorge. (eb)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Selbstlernende Software erkennt Psychosegefahr

PCs denken anstatt nur zu berechnen: Big Data wird vielleicht schon bald die Psychiatrie umkrempeln. Selbstlernende Algorithmen erkennen das Psychoserisiko durch MRT-Aufnahmen, simple Apps warnen Patienten, wenn sie in eine Manie kippen. mehr »

Selbstlernende Software erkennt Psychosegefahr

PCs denken anstatt nur zu berechnen: Big Data wird vielleicht schon bald die Psychiatrie umkrempeln. Selbstlernende Algorithmen erkennen das Psychoserisiko durch MRT-Aufnahmen, simple Apps warnen Patienten, wenn sie in eine Manie kippen. mehr »

"Urteil ist verheerendes Signal"

Medi-Chef Baumgärtner ist enttäuscht vom Urteil des Bundessozialgerichts, das Vertragsärzten kein Streikrecht zubilligt. Den Kasseler Richtern attestiert er Mutlosigkeit – nun will er nach Karlsruhe ziehen. mehr »