Ärzte Zeitung, 30.09.2008

Information über Arzneimittel soll gestärkt werden

BERLIN (fst). Maßgebliche Verbände und Institutionen des Gesundheitswesens wollen die "unabhängige und objektive" Patienteninformation über verschreibungspflichtige Arzneimittel fördern.

Zu den Initiatoren gehören außer Bundesärztekammer und KBV unter anderem auch die Verbraucherzentrale, der Verband der privaten Krankenversicherung und die Bundesvereinigung der Apothekerverbände (ABDA).

Unklar ist noch, wie diese Arzneimittelinformation konkret aussehen soll. In einem Schritt haben sich die Initiatoren zunächst nur darauf verständigt, ein "Projekt vorzulegen", hieß es gestern. Das Ziel der unabhängigen Patienteninformation werde aber vom Bundesgesundheitsministerium geteilt.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »