Ärzte Zeitung, 17.12.2008

KV Hessen und Kassen einig bei Arzneiausgaben

FRANKFURT/MAIN (eb). Die Verhandlungen zur Arzneimittelobergrenze in Hessen sind mit einem positiven Ergebnis beendet worden. KV und Krankenkassenverbände haben sich auf eine Summe von 1, 81 Milliarden Euro für das kommende Jahr geeinigt.

Das ist der Betrag, den alle niedergelassenen hessischen Ärzte zusammen für die Verordnung von Arzneimitteln zur Verfügung haben. Der Richtgrößenwert für die einzelne Praxis steigt - entsprechend der Bundesrahmenvorgabe - um 6,6 Prozent. Damit sei die Versorgung auf hohem Niveau gesichert so KV und Kassen in einer Mitteilung.

Topics
Schlagworte
Arzneimittelpolitik (6902)
Organisationen
KV Hessen (736)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Zahl der Behandlungsfehler stagniert

"Fehler passieren, auch in der Medizin. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass Patienten durch einen Behandlungsfehler zu Schaden kommen, ist extrem gering." So lautete das Fazit von Dr. Andreas Crusius bei der Vorstellung der Behandlungsfehlerstatistik. mehr »

Naturvolk mit erstaunlich gesunden Gefäßen

In einer geradezu heroischen Studie haben US-Forscher Eingeborene der Amazonas-Region zur Calcium-Score-Messung in einen CT-Scanner geschoben. Noch nie wurde ein Volk mit so gesunden Arterien beschrieben. mehr »

Dann ist ein Hausbesuch abrechenbar

Die vollständige und vor allem korrekte Abrechnung der so genannten Leichenschau stellt Ärzte immer wieder vor Probleme. Beispielsweise stellt sich die Frage nach der eigenständigen Berechnung des Hausbesuchs. mehr »