Ihre Meinung ist gefragt: Machen Sie bei unserer Online-Umfrage mit!

Ärzte Zeitung, 05.02.2009

Sechs Prozent mehr für Medikamente in Sachsen-Anhalt

MAGDEBURG (bee). Die gesetzlichen Krankenkassen haben in Sachsen-Anhalt im vergangenen Jahr mehr als eine Milliarde Euro für Medikamente ausgegeben. "Gegenüber 2007 entspricht dies einer Steigerung von knapp sechs Prozent", erklärt Matthias Tietz vom BKK-Landesverband Ost in einer Mitteilung. 2007 zahlten die Kassen im Bundesland noch 986,7 Millionen Euro für Arzneimittel. Sachsen-Anhalt liegt damit deutlich über dem Bundesdurchschnitt von rund 5,4 Prozent. Bundesweit gaben die Kassen im Jahr 2008 insgesamt 25,7 Milliarden Euro für Medikamente aus. Tietz sprach sich auch für den Wegfall der Mehrwertsteuer für verschreibungspflichtige Medikamente aus.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Personal-Notstand auf deutschen Intensivstationen

Auf deutschen Intensivstationen fehlen mehr als 3000 Spezialpflegekräfte. Die Krankenhäuser wollen reagieren. Das Personal denkt über einen Großstreik nach. mehr »

HIV-Impfung generiert Immunantwort

Eine Impfung gegen HIV ist in frühen klinischen Studien. Erste Ergebnisse sind positiv. mehr »

Warum die Putzhilfe glücklich macht

Putzen, Wäsche waschen, Kochen: Viele Menschen empfinden all das als nervige Pflichten. Wer Geld hat, kann andere für sich arbeiten lassen - und fühlt sich dann zufriedener. Das haben Forscher herausgefunden. mehr »