Ärzte Zeitung, 20.07.2009

Umsatz der Apotheken legt nur geringfügig zu

WALDEMS-ESCH (fst). Der Umsatz im Apothekenmarkt ist im ersten Halbjahr 2009 um lediglich 1,4 Prozent gewachsen, hat das Marktforschungsinstitut Insight Health errechnet. Dabei sei das zweite Quartal mit einem Umsatzplus von 1,0 Prozent deutlich schwächer verlaufen als zu Jahresbeginn (plus 1,8 Prozent).

Insgesamt machten die Apotheken danach in den ersten sechs Monaten einen Umsatz von 11,9 Milliarden Euro. Das entspricht einem Plus von 160 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die Menge abgegebener Packungen ist um knapp ein Prozent gesunken. Das Umsatzwachstum verdankt sich allein verschreibungspflichtigen Arzneimitteln, die um 2,1 Prozent auf 9,7 Milliarden Euro zugelegt haben.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

ALS ist mit Demenz eng verwandt

Stephen Hawking ist wohl der berühmteste Patient, der an Amyotropher Lateralsklerose leidet.Forscher haben nun herausgefunden, dass ALS und temporale Demenz eng verwandte Krankheitsbilder sind. Das könnte Einfluss auf das Diagnoseverfahren haben. mehr »

Innovationsfonds startet in die Versorgungsrealität

Der Innovationsfonds ist offiziell in die Umsetzungsphase gestartet. Die 300 Millionen Euro für das Jahr 2016 teilen sich 91 Versorgungs- und Forschungsprojekte. mehr »

Sind Computer bald die besseren Psychotherapeuten?

Immer mehr Online-Psychotherapien drängen auf den Markt. Die meisten sind weder besonders einfühlsam noch allzu intelligent. Dennoch sind die Erfolge erstaunlich. mehr »