Ärzte Zeitung, 14.06.2010

Dykmans für Reform des Betäubungsmittelrechts

BERLIN (fuh). Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dykmans (FDP), will sich dafür einsetzen, dass bei der Spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) und in Hospizen in Zukunft auch in Notfallsituationen eine sehr gute Versorgung der Patienten mit Betäubungsmitteln gewährleistet ist.

Dykmans unterstützt Forderungen der Hospiz- und Palliativverbände nach einer Änderung des Betäubungsmittelrechts. SAPV-Einrichtungen und stationäre Hospize müssten die Chance haben, Betäubungsmittel-Notvorräte anzulegen, heißt es in einer Mitteilung.

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