Ärzte Zeitung, 01.11.2011

BPI fordert Konsequenzen aus Hartz-IV-Urteil

BERLIN (fst). GKV-Versicherten sollte "unabhängig von ihrem Portemonnaie die für sie notwendige Therapie" ermöglicht werden, fordert der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI).

Das gelte beispielsweise auch für Basissalben bei Patienten mit Neurodermitis. Der Verband forderte vor dem Hintergrund des jüngsten Urteils des Bundessozialgerichts, die OTC-Erstattungsliste zu erweitern.

Die BSG-Richter hatten verneint, dass Hartz-IV-Bezieher Geld für rezeptfreie Arzneimittel vom Jobcenter einfordern können.

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