Ärzte Zeitung, 20.11.2011

Schwaben und Badener sind größte Impfmuffel

BERLIN (af). Die Grippeimpfungen erreichen im Schnitt nicht einmal die Hälfte der Menschen in Deutschland.

Zudem gibt es beim Interesse an Impfungen ein ausgeprägtes Ost-West-Gefälle im Land. Dies bestätigt eine Auswertung des Zentralinstituts für die Kassenärztliche Versorgung (ZI) von Zahlen aus der Grippesaison 2008/2009.

Demnach haben sich im Schnitt 41 Prozent der Menschen, für die eine Grippeimpfung empfohlen wird, auch tatsächlich impfen lassen.

Mit 61,8 Prozent der Menschen über 60 Jahre erreichte Sachsen das höchste Ergebnis in einem Bundesland. Baden-Württemberg bildet mit 26 Prozent das Schlusslicht.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »