Ihre Meinung ist gefragt: Machen Sie bei unserer Online-Umfrage mit!

Ärzte Zeitung, 31.01.2012

2,8 Prozent weniger für Arzneien

BERLIN (HL). Die Arzneimittelausgaben der Krankenkassen sind 2011 um 2,8 Prozent auf 27,1 Milliarden Euro gesunken.

Die tatsächliche Belastung der Kassen ist nach Angaben der ABDA aufgrund der hersteller- und kassenindividuellen Rabattverträge um weitere 1,4 Milliarden Euro niedriger.

Der Rückgang der Arzneiausgaben ist nach Berechnungen des Deutschen Apothekerverbandes deutlich größer ausgefallen als der GKV-Spitzenverband und die KBV ursprünglich prognostiziert hatten.

Ursächlich sind sinkende Preise und die für Hersteller, Großhandel und Apotheken erhöhten gesetzlichen Rabatte.

Topics
Schlagworte
Arzneimittelpolitik (7057)
Organisationen
ABDA (715)
KBV (6606)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Personal-Notstand auf deutschen Intensivstationen

Auf deutschen Intensivstationen fehlen mehr als 3000 Spezialpflegekräfte. Die Krankenhäuser wollen reagieren. Das Personal denkt über einen Großstreik nach. mehr »

HIV-Impfung generiert Immunantwort

Eine Impfung gegen HIV ist in frühen klinischen Studien. Erste Ergebnisse sind positiv. mehr »

Warum die Putzhilfe glücklich macht

Putzen, Wäsche waschen, Kochen: Viele Menschen empfinden all das als nervige Pflichten. Wer Geld hat, kann andere für sich arbeiten lassen - und fühlt sich dann zufriedener. Das haben Forscher herausgefunden. mehr »