und zwar deswegen, weil es garnicht um die Frage geht, die gestellt war: "was denken Ihre Patienten über Arzneimittel?".
Aber geslesen habe ich sie, und diese meine Mühe soll nicht umsonst gewesen sein, deswegen dieser Kommentar.
Die Fragen waren unsinnigerweise als an chronische, akute und nichtkranke Patienten gerichtet unterteilt, und es ging z.B. um die Preiswürdigkeit und den Nutzen und sogar um den Sinn der Forschung (...für akute, chronische und nicht-Patienten!!)
Die anstehenden Fragen sind ganz andere:
Bestehen (bei Patient und Arzt!) Ängste, Versuchskaninchen zu sein?
Gibt es genügend Aufklärung über Risiken und Nutzen?
Stehen die Kosten in einem gesunden Verhältnis zum Nutzen?
Solange diese Fragen nicht gestellt werden, macht es keinen Sinn, Fragespiele zu spielen.
Dr.Karlheinz Bayer, Bad Peterstal
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