Ärzte Zeitung, 09.04.2013

Grippeimpfstoff

Jetzt gilt Einheitspreis in Hessen

OFFENBACH. Der Hessische Apothekerverband (HAV) und die gesetzlichen Krankenkassen in Hessen haben für die Impfsaison 2013/14 unter Federführung der AOK einen Liefervertrag für Grippeimpfstoff geschlossen.

Wie der Apothekerverband mitteilt, sei zwischen den Vertragspartnern ein Festpreis vereinbart worden, der unabhängig davon ist, welches Produkt von welchem Hersteller verordnet und abgegeben wird.

Damit die Hersteller des Impfstoffes Planungssicherheit über die benötigten Mengen erhalten, sei es erforderlich, dass Ärzte bis spätestens 30. April bei den Apotheken Vorbestellungen aufgäben.

Die Ärzte sollten sich dabei an den Bestellmengen der vorangegangenen Impfsaison orientieren. (eb)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Antibiotika gegen Rückenschmerzen

Verursachen Bakterien heftige Bandscheiben-Beschwerden? Für Forschungen zur Behandlung von Rückenschmerzen mit Antibiotika wurde jetzt der Deutschen Schmerzpreis verliehen. mehr »

Ethikrat sucht nach dem goldenen Mittelweg

Wann ist eine medizinische Zwangsbehandlung fürsorglicher Schutz, wann ein unangemessener Eingriff? Diesen Fragen widmet sich aktuell der Deutsche Ethikrat. mehr »

Ein Wettbewerbsverbot ohne Entschädigung ist ungültig

Wettbewerbsverbot ohne Karenzentschädigung? Das geht nicht, urteilt das Bundesarbeitsgericht. Ist das im Arbeitsvertrag dennoch so vorgesehen, können Arbeitnehmer nachträglich aber kein Geld einklagen. mehr »