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Tag der Patientensicherheit

Uniklinikum Frankfurt stellt Konzepte zur Medikationssicherheit vor

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FRANKFURT. Beim internationalen Tag der Patientensicherheit am Samstag, 17. September, stehen Medikationsfehler und ihre Vermeidbarkeit im Fokus. Die Uniklinik Frankfurt beteiligt sich zum zweiten Mal an der Aktion, für die Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) erneut die Schirmherrschaft übernommen hat.

Von 11 bis 16 Uhr stellen Mitarbeiter im Foyer des Hauptgebäudes, Theodor-Stern-Kai 7, die verschiedenen Sicherungsmaßnahmen vor, die an der Uniklinik ergriffen werden.

"Ein Medikationsprozess beinhaltet über 100 Teilschritte, also viele Möglichkeiten, etwas falsch zu machen", sagt Professor Sebastian Harder, Vorsitzender der Arzneimittelkommission am Universitätsklinikum. "Wir wollen zeigen, wie wir es schaffen, uns gegen Fehler zu wappnen."

Besucher erfahren am Tag der Patientensicherheit in der Uniklinik Frankfurt, welche Handlungsempfehlungen es für Mitarbeiter und Patienten gibt, welche Sicherheitsmaßnahmen die Klinikapotheke ergreift und warum das von der Landesärztekammer unterstützte Antibiotic Stewardship-Programm der Uniklinik bald auch an anderen Standorten eingesetzt werden könnte.

Pro Tag erhalten am Uniklinikum gut 1100 stationäre und etwa 600 ambulante Patienten 20.000 Arzneimittel in Einzelgaben, 1000 Antibiotika-Gaben und 100 Blutkonserven.

Weitere Informationen über den Tag der Patientensicherheit und alle Veranstaltungen gibt es auf www.tag-der-patientensicherheit.de.

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