Ärzte Zeitung, 14.10.2008

Mehr Frauen sollen in Hamburg zum Screening

HAMBURG (di). Jede zweite eingeladene Frau in Hamburg kommt zum Mammografie-Screening. KV und Krankenkassen reicht diese Quote noch nicht - sie appellieren an die Frauen in Hamburg, das vor einem halben Jahr gestartete Angebot besser wahrzunehmen.

"Je eher der Krebs entdeckt wird, desto höher sind die Heilungschancen. Meistens kann dann auch brusterhaltend operiert werden", werben KV und Kassen für eine bessere Beteiligung. Nachdem Hamburg vor einem halben Jahr als letzter Standort in Deutschland das Screening eingeführt hatte, wurden 31 000 Frauen aus den Stadtteilen Bergedorf und Harburg eingeladen. Von ihnen sind 16 200, also jede zweite, zum Screening erschienen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. Offenbar fällt es aber schon Kindern schwer, ihre Bewegungsmuster zu ändern. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethische Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »