Ärzte Zeitung, 23.02.2009

Berliner Senat will sich für Illegale einsetzen

BERLIN (ami). Mehr Rechtssicherheit bei der Behandlung von illegalen Ausländern strebt die Berliner Senatsgesundheitsverwaltung an. Dazu hat sie eine Bundesratsinitiative gestartet, die klarstellen soll, dass Ärzte nicht verpflichtet sind, Patientendaten an Behörden weiterzugeben. Parallel zur Bundesratsinitiative prüft die Berliner Senatsgesundheitsverwaltung die Einführung eines anonymen Krankenscheins. So sollen die Gesundheitsversorgung der Illegalen verbessert und Ärzte aus dem Konflikt zwischen Arztgeheimnis und Behandlungspflicht einerseits und Informationspflichten andererseits gelöst werden.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Künstliche Herzklappe raubt oft den Schlaf

Fast ein Viertel aller Patienten mit einer mechanischen Herzklappe klagt über Schlafstörungen. Die Ursache hat eine einfache Erklärung. mehr »

Alle wichtigen Videos vom Ärztetag

Digitalisierung, Angst vor Veränderung, Wunschminister: Die Ärztezeitung fasst für Sie die wichtigen Themen von Tag 1 und 2 des Ärztetags in kurzen Videos zusammen. mehr »

"Digitalisierung lässt sich nicht klein hoffen"

Die Digitalisierung lässt sich nicht aufhalten, die Ärzte sollten sich daher aktiv daran beteiligen, appellierte der Blogger Sascha Lobo auf dem Ärztetag. mehr »