Ärzte Zeitung, 22.09.2009

Grenzgebiete mit unterschiedlichen Grippe-Strategien

SAARBRÜCKEN/LUXEMBURG (kin). Gesundheitsexperten aus dem Saar-Lor-Lux-Raum haben die Grenzgänger aufgefordert, sich über die Vorsorgemöglichkeiten zur Schweinegrippe besonders gut zu informieren.

Fachleute aus Luxemburg, Lothringen, Wallonien, Rheinland-Pfalz und dem Saarland verwiesen nach einem Treffen am vergangenen Donnerstag in Saarbrücken darauf, dass es in den einzelnen Teilregionen unterschiedliche Pandemiestrategien gebe. Daher sollten sich Berufspendler sowohl am Arbeits- als auch am Wohnort informieren.

"Die Schweinegrippe stellt besonders für Grenzregionen mit hoher Mobilität eine besondere Herausforderung dar", erklärte der saarländische Gesundheits-Staatssekretär Schild nach dem Treffen. In der Saar-Lor-Lux-Region gibt es rund 200 000 Pendler.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Zahl der Behandlungsfehler stagniert

Die neue Statistik der Bundesärztekammer liegt vor. Sie zeigt, wo die meisten Behandlungsfehler passierten und wie die Schlichterstelle meistens entschied. mehr »

Regelmäßiges Frühstück ist offenbar gut fürs Herz

Wer regelmäßig frühstückt, beugt damit offenbar kardiovaskulären Erkrankungen vor, berichtet die American Heart Association (AHA). mehr »

Sperma-Check per Smartphone-App

Millionen von Paaren weltweit wollen ein Kind, doch es klappt nicht. Die Ursachen liegen in etwa der Hälfte der Fälle beim Mann. Ein einfacher Test könnte Männern künftig die Untersuchung ihres Spermas erleichtern. mehr »