Ärzte Zeitung, 07.10.2009

Sozialversicherungen: Beitragsgrenzen steigen

BERLIN (dpa). Die Beitragsbemessungsgrenzen in den Sozialversicherungen steigen. Dies hat das schwarz-rote Bundeskabinett am Mittwoch in seiner 164. und damit wohl letzten Sitzung beschlossen.

In der Renten- und Arbeitslosenversicherung erhöht sich Anfang 2010 die Beitragsbemessungsgrenze um jeweils 100 Euro auf monatlich 5500 Euro im Westen und auf 4650 Euro im Osten. In der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung wird die Grenze bundesweit um 75 Euro auf 3750 Euro nach oben verschoben.

Die neuen Rechengrößen bedürfen noch der Zustimmung des Bundesrates.

Topics
Schlagworte
Berufspolitik (16859)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »