Ärzte Zeitung, 29.10.2009

MVZ sind eine Domäne angestellter Ärzte

BERLIN (HL). Die Zahl der Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) ist am Stichtag, 30. Juni, von 1088 auf 1325 gestiegen. Allerdings stagniert die Zahl der darin tätigen Vertragsärzte bei 1303. Ein Jahr zuvor waren es 1230. Attraktiv scheinen Medizinische Versorgungszentren für angestellte Ärzte zu sein.

Ihre Zahl erhöhte sich um mehr als 1400 auf 4980, wie aus der Datenzusammenstellung der KBV hervorgeht. 51,3 Prozent der MVZ werden von Vertragsärzten getragen, 38 Prozent von Krankenhäusern. Die durchschnittliche Größe hat sich leicht auf 4,9 Ärzte erhöht.

Topics
Schlagworte
Berufspolitik (17219)
Organisationen
KBV (6482)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Vier von zehn Diabetes-Fälle ließen sich verhindern

Durch Abspecken von drei bis sechs Kilo in der Bevölkerung ließen sich 40 Prozent der Diabetesfälle verhindern. mehr »

Lücken in der Hausarztmedizin wachsen

Gegenläufige Trends kennzeichnen die Bundesärztestatistik für 2016: Die Zahl der Ärzte erreicht ein neues Rekordhoch. Doch der Zuzug ausländischer Ärzte kompensiert die Probleme der Überalterung kaum. mehr »

Früherkennung mit einem Atemzug

Ein neuer Test zur Früherkennung von Lungenkrebs misst kleinste Veränderungen in der Zusammensetzung der Atemluft. Das von Forschern des Max-Planck-Instituts entwickelte Verfahren könnte das Diagnoseverfahren vereinfachen. mehr »