Ärzte Zeitung, 19.01.2010

1,2 Millionen Euro Regress - für einen Arzt

BERLIN (inh). 58 Berliner Praxen und Medizinische Versorgungszentren sind nach Abschluss der Richtgrößenprüfung für 2007 mit einer Gesamtsumme von 3,6 Millionen Euro in Regress geraten. Davon gehen 1,2 Millionen allein auf das Konto eines Arztes.

Die KV Berlin geht davon aus, dass diese Summe für den betreffenden Arzt nicht realisierbar ist. In diesem Falle müsste sie aus der Gesamtvergütung bezahlt werden. Nach Angaben von KV-Vorstandsmitglied Burkhard Bratzke ist Berlin der einzige Bezirk, der MVZ in Richtgrößenprüfungen einbezieht.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Welche Stoffe in Energy-Drinks wirken auf Herz und Kreislauf?

Energy-Drinks haben eine durchschlagende Wirkung: Es kommt zu signifikanten Verlängerungen des QTc-Intervalls, und der systolische Blutdruck ist erhöht. Möglicherweise ist dafür nicht nur das Koffein verantwortlich. mehr »

Das war der Ärztetag 2017 in Bildern

Das war er nun, der 120 Ärztetag in Freiburg. Unsere Bildergalerie zeigt die schönsten, spannendsten Momente des viertägigen Kongresses. mehr »

Grünes Licht für GOÄ-Reformprozess

Der Deutsche Ärztetag hat den Verhandlungsführern für die GOÄ-Reform am Donnerstagabend grünes Licht für den weiteren Novellierungsprozess gegeben. mehr »