Ärzte Zeitung, 15.07.2010

Sonderumlage für Weiterbildung

POTSDAM (inh). Seit Anfang Juli wird in Brandenburg die Förderung der Weiterbildung in der Allgemeinmedizin und der Mehrbedarf des Honorarfonds Psychotherapie nicht mehr von Fach- und Hausärzten gemeinsam getragen. Stattdessen wird mit einer Sonderumlage von 0,35 Prozent der Gesamtvergütung aller an der hausärztlichen Versorgung teilnehmenden Ärzte - mit Ausnahme der Pädiater - die Weiterbildung in der Allgemeinmedizin finanziert. Nicht verbrauchte Mittel sollen zurückerstattet werden.

Der Mehrbedarf des Honorarfonds Psychotherapie wird ausschließlich aus dem Honorartopf der Fachärzte beglichen.

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Berufspolitik (17369)

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