Ärzte Zeitung, 16.08.2010

Fixer Arbeitgeberanteil "hat keinen Bestand"

BERLIN (eb). Unternehmen in Deutschland gehen mehrheitlich nicht davon aus, dass die geplante Festsetzung des Arbeitgeberanteils in der GKV auf 7,3 Prozent langfristig Bestand haben wird. Dafür verweisen die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und die "WirtschaftsWoche" auf eine repräsentative Umfrage der IW Consult (Köln). Danach rechnen etwa 80 Prozent der 750 befragten Unternehmen damit, dass die Festschreibung "allenfalls bis zum Ende der Legislaturperiode gelten wird". Finanziert wird die INSM durch die Arbeitgeberverbände der Metall- und Elektro-Industrie.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Luftschadstoffe beeinträchtigen viele Organsysteme

Die Lunge gilt zwar als Eintrittspforte für Schadstoffe aus der Luft, kurz- und langfristige Gesundheitsschäden scheinen jedoch vor allem im Herzkreislaufsystem aufzutreten. mehr »

Kompromiss im Tauschhandel?

18:31 Kaum verkündet, war der Kompromiss zur Pflegeausbildung auch schon wieder vom Tisch. Doch jetzt soll der Koalitionsausschuss eine Einigung bringen. Offenbar bahnt sich ein Handel zwischen CDU und SPD an. mehr »

Für die Union ist Substitution von Ärzten kein Tabu

Nichtärztliche Gesundheitsberufe sollen stärker in die Versorgung eingebunden werden, fordert die Union. Ärztepräsident Montgomery benennt die Fallstricke für solche Pläne. mehr »