Ärzte Zeitung, 17.02.2011

Ärzte sollen Familie und Job besser vereinbaren können

BERLIN (hom). Um für Vertragsärzte eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf herbeizuführen, will das Bundesgesundheitsministerium beim Versorgungsgesetz auf Vorschläge der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) zurückgreifen.

Dies geht aus einem der "Ärzte Zeitung" vorliegenden Schreiben von Gesundheits-Staatsekretärin Annette Widmann-Mauz (CDU) an KBV-Chef Andreas Köhler hervor.

Geplant sei, die Beschäftigung von Entlassungsassistenten während einer Elternzeit zu ermöglichen. Bei der Auswahlentscheidung über die Nachbesetzung eines Vertragsarztsitzes in einem gesperrten Bereich sollten zudem Kindererziehungs- und Pflegezeiten berücksichtigt werden.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Resistente Keime bedrohen Fortschritte aus Jahrzehnten

Jeder vierte Todesfall durch Antibiotika-resistente Keime weltweit wird durch Tuberkulose (TB) bedingt. Um die Situation zu verbessern, reichen neue Arzneien aber nicht aus, betonen TB-Experten. mehr »

Regelmäßiges Frühstück ist offenbar gut fürs Herz

Wer regelmäßig frühstückt, beugt damit offenbar kardiovaskulären Erkrankungen vor, berichtet die American Heart Association (AHA). mehr »

Sperma-Check per Smartphone-App

Millionen von Paaren weltweit wollen ein Kind, doch es klappt nicht. Die Ursachen liegen in etwa der Hälfte der Fälle beim Mann. Ein einfacher Test könnte Männern künftig die Untersuchung ihres Spermas erleichtern. mehr »