Ärzte Zeitung, 17.02.2011

Ärzte sollen Familie und Job besser vereinbaren können

BERLIN (hom). Um für Vertragsärzte eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf herbeizuführen, will das Bundesgesundheitsministerium beim Versorgungsgesetz auf Vorschläge der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) zurückgreifen.

Dies geht aus einem der "Ärzte Zeitung" vorliegenden Schreiben von Gesundheits-Staatsekretärin Annette Widmann-Mauz (CDU) an KBV-Chef Andreas Köhler hervor.

Geplant sei, die Beschäftigung von Entlassungsassistenten während einer Elternzeit zu ermöglichen. Bei der Auswahlentscheidung über die Nachbesetzung eines Vertragsarztsitzes in einem gesperrten Bereich sollten zudem Kindererziehungs- und Pflegezeiten berücksichtigt werden.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. Offenbar fällt es aber schon Kindern schwer, ihre Bewegungsmuster zu ändern. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethische Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »