Ärzte Zeitung, 28.03.2011

Hessens Kammerdelegierte für raschen Atomausstieg

FRANKFURT (eb). Die Delegiertenversammlung der Ärztekammer Hessen hat so rasch wie möglich einen Ausstieg aus der Stromerzeugung mit Kernkraftwerken gefordert.

Und dies so rasch wie technisch möglich. Eine nukleare Katastrophe, wie man sie derzeit in Japan verfolgen müsse, sei in Hessen aus ärztlicher Sicht nicht zu bewältigen, hieß es am Samstag. Weder sei genug Personal dafür vorhanden, noch gebe es ausreichend Spezialeinrichtungen.

Topics
Schlagworte
Berufspolitik (16841)
Organisationen
ÄK Hessen (300)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Mehr Metastasen

Immer mehr Männer mit Prostatakrebs in den USA haben schon bei der Diagnose Metastasen. Ihr Anteil hat sich fast verdoppelt. Auch die Inzidenz solcher Tumoren nimmt zu. mehr »

Deutsches Defizit

Diabetes-Prävention, Strategien gegen Polypharmazie, digitale Versorgungsangebote: Neue Initiativen gibt es zuhauf. Doch Patienten müssen davon wissen. Genauo daran hapert es aber. mehr »

"Einfache Ersttherapie ist für fast alle Patienten möglich"

Die antiretrovirale Therapie ist bei neu diagnostizierter HIV-Infektion stets angezeigt, und zwar unabhängig vom Stadium der Infektion oder der Helferzellzahl. mehr »