Ärzte Zeitung, 28.03.2011

Hessens Kammerdelegierte für raschen Atomausstieg

FRANKFURT (eb). Die Delegiertenversammlung der Ärztekammer Hessen hat so rasch wie möglich einen Ausstieg aus der Stromerzeugung mit Kernkraftwerken gefordert.

Und dies so rasch wie technisch möglich. Eine nukleare Katastrophe, wie man sie derzeit in Japan verfolgen müsse, sei in Hessen aus ärztlicher Sicht nicht zu bewältigen, hieß es am Samstag. Weder sei genug Personal dafür vorhanden, noch gebe es ausreichend Spezialeinrichtungen.

Topics
Schlagworte
Berufspolitik (17543)
Organisationen
ÄK Hessen (308)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Langes Arbeiten kann tödlich sein

Eine lange Wochenarbeitszeit erhöht das Risiko für Herzerkrankungen und Krebs. Forscher konnten die Stundenzahl sogar exakt angeben, ab der sich das Risiko stark erhöht. mehr »

Ausschuss reißt Frist des Gesetzgebers

Das neue Qualitätsmaß für Pflegeheime gerät in Verzug. Eine Studie bietet eine Alternative an. mehr »

Jeder dritte Demenz-Fall vermeidbar

Finge die Demenz-Prävention bereits in der Kindheit an, könne die Krankheit bei einem Drittel aller Erwachsenen verhindert werden – so eine Studie. mehr »