Ärzte Zeitung, 21.09.2011

Länder beraten über IvF-Kostenübernahme

BERLIN (bee). Mecklenburg-Vorpommern will im Bundesrat über eine Gesetzesänderung bei der Kostenübernahme für die In-vitro Fertilisation (IvF) abstimmen lassen. Der Gesetzesantrag wurde bereits im Gesundheitsausschuss beraten und soll am kommenden Freitag von den Ministerpräsidenten der Länder beschlossen werden. Im Antrag wird vorgeschlagen, dass ergänzend zu den bisherigen 50 Prozent der IvF-Kosten, die die Kassen übernehmen, der Bund weitere 25 Prozent der IvF mitfinanziert. Dadurch würde die Kostenbeteiligung für Paare von 50 auf 25 Prozent sinken.

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