Ärzte Zeitung, 12.10.2011

Scharfe Kritik an Kürzung der Präventionsausgaben

BERLIN (eb). Die Deutsche Gesellschaft für Versicherte und Patienten kritisiert die geplante Kürzung der Finanzmittel für Prävention im Bundeshaushalt 2012 in einem Volumen von 1,3 Millionen Euro.

"Wir müssen versuchen, die stetige Zunahme der behandlungsbedürftigen und kostenintensiven Zivilisationskrankheiten einzudämmen", sagt Verbandspräsident Wolfram-Armin Candidus.

Eine gesundheitsbewusste Lebensführung könne solche Krankheiten verhindern oder verzögern. Prävention sei eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die man nicht nur den Kassen überlassen dürfe.

Topics
Schlagworte
Berufspolitik (16869)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

ALS ist mit Demenz eng verwandt

Stephen Hawking ist wohl der berühmteste Patient, der an Amyotropher Lateralsklerose leidet.Forscher haben nun herausgefunden, dass ALS und temporale Demenz eng verwandte Krankheitsbilder sind. Das könnte Einfluss auf das Diagnoseverfahren haben. mehr »

Innovationsfonds startet in die Versorgungsrealität

Der Innovationsfonds ist offiziell in die Umsetzungsphase gestartet. Die 300 Millionen Euro für das Jahr 2016 teilen sich 91 Versorgungs- und Forschungsprojekte. mehr »

Sind Computer bald die besseren Psychotherapeuten?

Immer mehr Online-Psychotherapien drängen auf den Markt. Die meisten sind weder besonders einfühlsam noch allzu intelligent. Dennoch sind die Erfolge erstaunlich. mehr »