Ärzte Zeitung, 05.04.2012

KVWL stellt Strafanzeige wegen gefälschter Briefe

KVWL stellt Strafanzeige wegen gefälschter Briefe

KÖLN (iss). Die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) warnt vor gefälschten Zahlungserinnerungen.

In Hamburg hatten Versicherte Schreiben mit dem Briefkopf der KVWL erhalten, in denen für 2010 Restzahlungen für die kassenärztliche Versorgung eingefordert wurden.

Die KVWL stellt jetzt klar, dass die Zahlungserinnerungen gefälscht und der Gegenstand der Mahnung frei erfunden ist. Die Adressaten sollten der Aufforderung auf keinen Fall Folge leisten.

Die Dimensionen des Betrugs sind nach Angaben des KVWL noch nicht abzuschätzen. Bislang ist weder bekannt, in welchem Umfang solche Schreiben verschickt wurden, noch, ob sie auch in anderen Regionen als Hamburg kursieren.

Die KVWL hat wegen der illegalen Verwendung ihres Briefkopfs und ihres Logos Strafanzeige gestellt.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Sind Computer bald die besseren Psychotherapeuten?

Immer mehr Online-Psychotherapien drängen auf den Markt. Die meisten sind weder besonders einfühlsam noch allzu intelligent. Dennoch sind die Erfolge erstaunlich. mehr »

Kollege Computer, übernehmen Sie!

Eine computer-basierte Verhaltenstherapie kann Insomnie-Patienten den Schlaf zurückgeben. Der Erfolg ist ähnlich gut wie durch menschliche Therapeuten, bescheinigt ein kalifornischer Professor. mehr »

Kein frisches Geld in Sicht

Die umfassende Studien-reform soll zunächst ohne zusätzliches Geld auskommen. Darauf haben sich Bund und Länder geeinigt, wie aus dem vertraulichen Papier hervorgeht. mehr »